Spaß auf dem Eis im „Winterland Trier“
Am Montag, den 18.12.2023, besuchten die Kinder der Klassen 3a und 4b zum zweiten Mal in ihrerGrundschulzeit die Eisbahn auf dem Kornmarkt in Trier.
Begleitet von ihren Lehrerinnen Frau Zeiger, Frau Seegel und Frau Müller sowie der FSJ-lerin Jule Speckter fuhren alle fröhlich und gut gelaunt mit dem Stadtbus in die Innenstadt und freuten sich auf einen rutschig-glatten Schulvormittag auf der Eisbahn. Dort angekommen, wurden die Kinder von einigen Eltern erwartet, die beim Schuhebinden aber auch auf der Eisfläche eine super Unterstützung waren.
Das Wetter spielte ebenfalls mit und die frostigen Temperaturen passten perfekt zu einem Tag auf der Eisbahn. Als endlich alle Kinder ihre passenden Schlittschuhe gefunden und geschnürt hatten, ging es los. Da durften die orangenen und blauen Robben natürlich nicht fehlen. Trotz einigen unsanften Berührungen mit der Eisfläche hatten alle viel Spaß beim Eislaufen und freuten sich über ihre Fortschritte. Beim Spielen und Nachlaufen auf dem Eis verging die Zeit sehr schnell. Als nach knapp 2 Stunden die Laufzeit vorbei war, wollten viele Kinder gar nicht runter vom Eis.
Nachdem die Schlittschuhe wieder gut verschnürt an der Ausleihe abgegeben waren, fuhr die Truppe müde, aber zufrieden mit sich und dem etwas „anderen Schulvormittag“ mit dem Bus zurück zur Schule und war stolz auf ihre Leistungen. Dieses tolle Erlebnis wird allen noch lange in schöner Erinnerung bleiben. Für die Klasse 4b gibt es leider kein nächstes Mal, aber die Kinder der Klasse 3a werden sich bestimmt überlegen, im nächsten Jahr erneut die Eisbahn zu besuchen.
Vielen Dank an die Eltern, die uns begleitet und beim Schnüren der Schlittschuhe geholfen haben. Und ein ganz besonders großer Dank geht an unseren Förderverein, der jeder Klasse 80 Euro für einen Ausflug zur Verfügung gestellt und uns somit dieses tolle Erlebnis ermöglich hat.


















Kinder sind in den Herbst- und Wintermonaten besonders gefährdet: Bei schlechtem Wetter und Dunkelheit sind sie von Autofahrern oft kaum zu sehen – erst recht nicht, wenn sie keine hellen, reflektierenden Materialien tragen. Ein dunkel gekleideter Fußgänger ist von einem Autofahrer bei schlechten Sichtverhältnissen erst aus rund 25 Metern Entfernung zu erkennen. Zum Vergleich: Der Anhalteweg eines Autos beträgt bei einer Notbremsung aus 50 km/h etwa 28 Meter – das ist zu lang, um im Ernstfall rechtzeitig vor einem gefährdeten Verkehrsteilnehmer zum Stehen zu kommen. Trägt ein Fußgänger jedoch Kleidung mit reflektierenden Materialien, verbessert sich die Sichtbarkeit auf bis zu 140 Meter.













































Den Pokal hätten wir auch gerne mit nach Hause genommen, aber wir freuten uns mit der GS Feyen II, die mit 7 Siegen und 1 Niederlage einfach einen Tick besser waren und somit verdient auf dem 1. Platz landeten.











(Amelia, 4b)



































